100% Bio: Perspektive für Deutschland

BÖLW Herbsttagung 2006

Berlin, 19.10.2006 | Ökolandbau ist die Lösung für die gravierenden Umweltprobleme der Landwirtschaft, so lautet ein Fazit der Jahrestagung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft. Aber ökologischer Landbau bietet nicht nur Lösungen für ökologische Fragen. Er schafft zusätzliche Arbeitsplätze, trägt zur Entwicklung des ländlichen Raumes bei und reduziert die volkswirtschaftlichen Kosten. Das sind nur einige der Ergebnisse, die von den Teilnehmern der Tagung in Workshops zusammengetragen wurden.

Dokumentation

Alle Tagungsbeiträge als pdf-Dokumente im Zip-Archiv

Herbsttagung 2006 - alle Beiträge (1,4 MB)

 

Begrüßung

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender BÖLW
Begrüßung Löwenstein (3 Seiten, 131 KB)

 

Grußwort

Gert Lindemann, Staatssekretär im BMELV

Grußwort Lindemann (8 Seiten, 289 KB)

 

Grußwort

Renate Künast, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

Grußwort Künast (4 Seiten, 140 KB)

 

Nachhaltigkeit neu denken - Herausforderungen an die Land- und Lebensmittelwirtschaft 

Dr. Stephan Albrecht, Universität Hamburg, Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt; Vorsitzender der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler

Beitrag Albrecht (26 Seiten, 192 KB)

Präsentation Albrecht (14 Seiten, 234 KB)

 

Bewertung der Workshop-Ergebnisse und Anforderungen an das Projekt 100% Bio: Ökologische Wirkungen

Prof. Dr. Ulrich Köpke, Universität Bonn, Institut für Organischen Landbau

Bewertung Köpke (13 Seiten, 950 KB)

 

Bewertung der Workshop-Ergebnisse und Anforderungen an das Projekt 100% Bio: Ökonomische Wirkungen

Dr. Mathias Stolze, Forschungsinstitut für biologischen Landbau

Bewertung Stolze (12 Seiten, 94 KB)

 

Bewertung der Workshop-Ergebnisse und Anforderungen an das Projekt 100% Bio: Soziale Wirkungen

Armin Kullmann, Institut für ländliche Strukturforschung

Bewertung Kullmann (14 Seiten, 112 KB)

 

Schlusswort

Dr. Alexander Gerber, Geschäftsführer BÖLW

Schlusswort Gerber (3 Seiten, 31 KB)

 

Die Veranstaltung wurde von der Landwirtschaftlichen Rentenbank gefördert.