Rückverfolgbarkeitssystem und organicXML

BioFach-Kongress 2005

24.02.2005, Nürnberg | Die Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist besonders auf das Vertrauen des Verbrauchers angewiesen. Die Rückverfolgbarkeit der Waren führt zu einer größeren Transparenz und sichert die Qualität der Lebensmittel. Beim Verbraucher ist es so möglich, die Akzeptanz von Bio-Produkten noch zu steigern. Welche praktikablen Systeme dazu verwendet werden können, sollte diese Vortragsveranstaltung verdeutlichen. Dazu wurden auch drei Praxisbeispiele vorgestellt.

 

Zusammenfassung der Beiträge (1 Seite, 10 KB)

Dokumentation

Rückverfolgbarkeit auf gesetzlicher und privatrechtlicher Ebene

Rolf Mäder, FiBL Deutschland e.V.

biofach2005_rv-fibl.pdf  (12 Seiten, 216 KB)

BÖL-Praxisvorhaben "Einführung von QM-Systemen zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit und erlebter Frischequalität in regionalen Ökogemüse-Ketten im LEH und NEH"

Olivia Ruhtenberg, Bioland-Erzeugerring Bayern e.V.

biofach2005_rv-bioland.pdf  (14 Seiten, 688 KB)

Praxisbeispiel Bio-Äpfel

Manfred Hohensinner, Firma Frutura Vertriebs GmbH

biofach2005_rv-frutura.pdf (13 Seiten, 433 KB)

Praxisbeispiel Bio-Eier & Bio-Getreide

Heidi Kottnig, Arge Bio-Regionen Österreichs

biofach2005_rv-arge.pdf (22 Seiten, 574 KB)

Praxisbeispiel Bio-Getreide

Thomas Rogy, Österreichische Agentur für Bio Getreide

biofach2005_rv-agentur.pdf  (16 Seiten, 0,9MB)