Zur Rückstandssituation in Lebensmitteln - Wer schützt uns vor dem Pflanzenschutz?

Tag des Ökologischen Landbaus 2003

Berlin, 24.03.2003 | Im Ökolandbau dürfen chemisch-synthetische Pestizide nicht eingesetzt werden. Ziel einer ökologischen Erzeugung von Lebensmitteln ist es, rückstandsfreie Produkte anbieten zu können. Dass dies gelingt, zeigen entsprechende Untersuchungsergebnisse. Sie machen deutlich, dass Öko-Lebensmittel zu einem hohen Prozentsatz – 95 % - rückstandsfrei sind. Der Ökologische Landbau kann zwar keine völlige Rückstandsfreiheit garantieren. Er gewährleistet aber, dass im Prozess der Lebensmittelerzeugung keine Pestizide eingesetzt werden. Treten dennoch Rückstände in echten Bio-Produkten auf, zeigt sich darin in aller Regel ein Symptom der Risikotechnologie "chemischer Pflanzenschutz".

Dokumentation

Einführung in das Thema "Wer schützt uns vor dem Pflanzenschutz? - Zur Rückstandssituation in Lebensmitteln"

Thomas Dosch, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft

kolloquium2003_dosch.pdf (4 Seiten, 61 KB)

Analytik und Bewertung der Untersuchungsergebnisse zu Pestiziden in Lebensmitteln

Dr. Peter Stolz, KWALIS Qualitätsforschung Fulda GmbH

kolloquium2003_stolz.pdf (4 Seiten, 103 KB)

Strategien der Lebensmittelüberwachung

Prof. Dr. Manfred Edelhäuser, Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg

kolloquium2003_edelhaeuser.pdf (2 Seiten, 76 KB)

Spuren von Pflanzenschutzmitteln in Bio-Lebensmitteln aus rechtlicher Sicht

Rechtsanwalt Hanspeter Schmidt, Freiburg im Breisgau

kolloquium2003_schmidt.pdf (4Seiten, 116 KB)

Konsequenzen der Rückstandsproblematik für die Vermarktung von Bio-Erzeugnissen

Jörg Große-Lochtmann, Marktgesellschaft mbH der Naturland-Betriebe Süd-Ost

kolloquium2003_grosse-lochtmann.pdf (19 Seiten, 573 KB)

Erfahrungen mit Qualitätssicherungssystemen in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft

Dr. Manon Haccius, Alnatura Produktions- und Handels GmbH

kolloquium2003_haccius.pdf (5 Seiten, 107 KB)

Schlussfolgerungen und Forderungen aus der Sicht der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft

kolloquium2003_loewenstein.pdf (2 Seiten, 78 KB)