Gemeinsam schaffen wir Zukunft

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern ökologischer Lebensmittel in Deutschland. [mehr]

 

BÖLW stellt Grundsatzpapier zur Bundestagswahl 2017 vor

Bio zeigt erfolgreich, wie Land- und Ernährungswirtschaft nachhaltig funktioniert. Es ist an jetzt an der Politik, besonders nachhaltig wirtschaftenden Bauern und Lebensmittelunternehmern einen fairen Rahmen zu geben. Der BÖLW stellt in seinem Grundsatzpapier zur Bundestagswahl "Mit Bio Wertschöpfung steigern und Nachhaltigkeitsziele erreichen" vor, wie der Umbau Richtung Öko gelingen kann.

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Der BÖLW auf der Grünen Woche

Bio Halle BÖLW Grüne Woche Bild: BÖLW

Besuchen Sie den BÖLW sowie die Bio-Verbände und -Unternehmen in der Bio-Halle 1.2b und kommen Sie mit der Bio-Branche ins Gespräch! Wir erwarten Sie auch auf der politischen Pressekonferenz am 18. Januar, dem Bio-Empfang am Abend des 20. Januar und dem Tag des Ökolandbaus am Vormittag des 26. Januar zum Thema "Hunger bekämpfen, Ressourcen schützen – Was Bio beiträgt".

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Revision der EU-Öko-Verordnung vorläufig gestoppt

EU-Agrarkommissar Phil Hogan blockiert den Erfolg der Revision der EU-Öko-Verordnung

Das EU-Parlament die Trilogverhandungen abgebrochen. Begründung: Die Verhandlungen kommen nicht voran und die EU-Kommission hält am inakzeptablen Vorschlag fest, Bio-Produzenten für die Pestizide der Nachbarn büßen zu lassen. Auch die EU-Mitgliedsstaaten kamen in der letzten Sitzung des Agrarrates in 2016 zu keinem Ergebnis. Wie es mit dem Öko-recht weitergeht, wird anfang 2017 beraten.

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Deutsche Öko-Branche im Zentrum der BIOFACH 2017

Deutschland ist Land des Jahres auf der BIOFACH 2017

Vom 15. bis 18. Februar 2017 liegt unter der Überschrift „Building an Organic Future – Bio schafft Zukunft“ besonderes Augenmerk auf der deutschen Bio-Branche. Denn Deutschland wird Land des Jahres der BIOFACH 2017. Im Rahmen dieser Präsentation legen Landwirtschaftsministerium, Branche und NürnbergMesse besondere Akzente auf Innovationen, internationale Beziehungen und Verantwortung als grundlegende Aspekte eines zukunftsweisenden Marktes.

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Klimaschutz: Umbau der Landwirtschaft unaufschiebbar

Wer den Klimawandel bremsen will, muss Landwirtschaft auf regenerative Systeme umbauen. Ökolandbau ist regenerative Landwirtschaft.

Die Weltgemeinschaft hat sich auf einen Klimavertrag geeinigt, am 4. November trat das Pariser Abkommen in Kraft. Während der Klimakonferenz in Marrakesch, wo der Pariser Klimavertrag konkretisiert werden soll, hat die Bio-Branche mit Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien diskutiert, welchen Beitrag die Landwirtschaft zum Klimaschutz leisten muss. Fazit: Ein Umbau der Landwirtschaft ist unaufschiebbar, wenn die Pariser Klimaziele erreicht werden sollen.

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Gentechnik-Anbauverbote bundesweit ermöglichen

Gentechnik-Anbauverbote bundesweit ermöglichen (Bild: Protest in Berlin, BÖLW)

Am 2. November hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf für Gentechnik-Anbauverbote von Landwirtschaftsminister Schmidt gebilligt - und das, obwohl der Entwurf von zehn Bundesländern, dem Bauernverband und anderen Organisationen scharf kritisiert wurde. Kommt das Gesetz wie entworfen, ist ein Flickenteppich aus Länderregelungen wahrscheinlich, da die Hürden für ein bundesweites, rechtsicheres Verbot unnötig hoch sind.


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EU-Agrargeld in Umwelt-, Klima- und Tierschutz investieren

Für Umwelt-, Klima- und Tierschutz in der Landwirtschaft fehlt das Geld - aktuell kann sogar weniger investiert werden als vor der letzten EU-Agrarreform. BÖLW, BDEW, Greenpeace, NABU und WWF fordern die Bundesregierung auf, 15 Prozent der EU-Agrarsubventionen von der allgemeinen Flächenförderung  in den Topf für Umwelt, Tier- und Klimaschutz umzuschichten. Bisher nutzt Deutschland diesen Spielraum nicht aus und widmet nur 4,5 Prozent der Agrargelder um. 

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Zahlen, Daten, Fakten: Die Bio-Branche 2016

2015 wuchs der deutsche Bio-Markt zweistellig, auch die Öko-Flächen legten wieder kräftiger zu. Lesen Sie mehr zur Entwicklung der Bio-Branche im in der Broschüre des BÖLW, die auf der BIOFACH vorgestellt wurde.

Der deutsche Bio-Markt erreichte 2015 ein Umsatzplus von 4,8 % und ein Marktvolumen von insgesamt 8,62 Mrd. Euro. Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2015 um rund 30.000 ha auf 1.077.950 ha, was einem Plus von 2,9 % gegenüber 2014 entspricht.

Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2015 sonst noch gab, lesen Sie in "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2016".

Zur aktuellen Branchenentwicklung

Zur Bilanz-Pressemeldung

CRISPR-Cas: BÖLW-Position zu neuartigen Gentechnik-Methoden

Neuartige Gentechnik-Methoden müssen reguliert werden Foto: BÖLW, J. Moewius

Was Gentechnik ist, muss entsprechend geprüft, zugelassen und gekennzeichnet werden. Aber obwohl sich neuartige Verfahren wie CRISPR-Cas oder Genome Editing deutlich von herkömmlicher Züchtung unterscheiden, weil sie direkt das Erbgut manipulieren, findet nach derzeitiger Rechtslage keinerlei Regulierung statt. Keine Regulierung ist jedoch eine Entscheidung gegen das Vorsorgeprinzip. Das Gentechnikrecht muss angewendet werden.

Zur BÖLW-Position

Zur BÖLW-Info zu CRISPR-Cas

Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel: 28 Antworten

Die 4. Auflage der „Bio-Argumente“ wurde komplett überarbeitet; Texte sowie Quellen und weiterführende Links vollständig aktualisiert.

Wer definiert, was Bio ist? Ist in Bio drin, wo Bio drauf steht? Wie werden Bio-Tiere gehalten? Was bringt der Öko-Landbau für die Umwelt? Und ist Bio auch wirklich öko? Diese und viele weitere Fragen rund um Öko-Landbau beantwortet die BÖLW-Broschüre "Bio-Argumente" kurz und dennoch fundiert. Neben der Darstellung der besonderen Leistungen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft werden ebenso ihre Herausforderungen und Entwicklungspotenziale benannt.

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TTIP: Transatlantische Partnerschaft geht anders

Foto: obs/Campact e.V./Jakob Huber

Die geplante "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft" (TTIP) zwischen EU und USA darf nicht auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards, Subsidiarität und kultureller Vielfalt gehen. Darin ist sich die Mehrzahl von Mitgliedern des TTIP-Beirates von Wirtschaftminister Sigmar Gabriel einig. Für den BÖLW ist klar: Handel ja, Abschaffen europäischer Ernährungskultur nein.

Zum Papier des TTIP-Beirat und zum Videomitschnitt der Pressekonferenz

Zur BÖLW-Position zu TTIP

| BÖLW stellt zur Grünen Woche Grundsatzpapier zur Bundestagswahl vor

| Bio-Spitzenverband bekommt Verstärkung von "Arbeitsgemeinschaft Ökologisch engagierter Lebensmittelhändler und Drogisten"

| BÖLW-O-Ton zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

| Frisches Wissen für Öko-Praktiker

| Bundestag kritisiert Entwurf zum Gentechnikgesetz scharf

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Öko-Feldtage 2017
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