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Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern ökologischer Lebensmittel in Deutschland. [mehr]

 

EU-Agrarpolitik ab 2020: BÖLW Nachhaltigkeitsmodell für starke Höfe, gesunde Umwelt und lebendige Dörfer

BÖLW Nachhaltigkeitsmodell

Die aktuelle Gemeinsame Agrarpolitik in der EU (GAP) erreicht die gewünschten gesellschaftlichen Ziele nicht. Daher braucht es eine neue Vereinbarung zwischen Landwirten und den Bürgern, die dafür sorgt, dass öffentliche Gelder tatsächlich für öffentliche Leistungen verwendet werden. Für den Umbau der GAP hat der BÖLW hat das Nachhaltigkeitsmodell erarbeitet - für starke Höfe, gesunde Umwelt und lebendige Dörfer.

 

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Öko-Verordnung: Trilogpartner einigen sich auf Abstimmungsvorlage

EU-Agrarkommissar Phil Hogan blockiert den Erfolg der Revision der EU-Öko-Verordnung

Seit über drei Jahren wird in Brüssel ein neues Bio-Recht verhandelt. Beim Trilog am 28. Juni haben sich die Verhandler auf eine Abstimmungsvorlage geeinigt. Der Kompromiss wird nun Rat und EU-Parlament  zugeleitet. Sie werden im Herbst tagen. Der Bio-Sektor steht dem Kompromissvorschlag kritisch gegenüber und bewertet die vorliegenden Vorschläge insgesamt als nicht besser als das bestehende Öko-Recht.

 

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BÖLW stellt Grundsatzpapier zur Bundestagswahl 2017 vor

Bio zeigt erfolgreich, wie Land- und Ernährungswirtschaft nachhaltig funktioniert. Es ist an jetzt an der Politik, besonders nachhaltig wirtschaftenden Bauern und Lebensmittelunternehmern einen fairen Rahmen zu geben. Der BÖLW stellt in seinem Grundsatzpapier zur Bundestagswahl "Mit Bio Wertschöpfung steigern und Nachhaltigkeitsziele erreichen" vor, wie der Umbau Richtung Öko gelingen kann.

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Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2017

Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2016 um rund 90.000 ha auf 1.185.471 ha, was einem Plus von 8,9 % gegenüber 2015 entspricht. Der deutsche Bio-Markt erreichte 2016 ein Umsatzplus von 9,9 % und ein Marktvolumen von insgesamt 9,48 Mrd. Euro. Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2016 sonst noch gab, lesen Sie in der Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2017".

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Warum Bio drin ist, wo Bio draufsteht

Bio-Legehennen im Grünauslauf, Foto: European Commission

Egal ob Bio im Regal des Bio-Ladens, des Discounters, Reformhauses oder der Tankstelle steht, aus Brandenburg oder Burundi kommt: Wo Bio draufsteht, ist Bio drin. Denn Bio ist ein gesetzlicher Standard, mit dem festgelegt ist, wie Bio produziert, gelabelt und kontrolliert wird. Was Bio ausmacht, wie genau Öko-Kontrolle funktioniert, wo Bio-Ware herkommt und was die wichtigsten Bio-Regeln sind, lesen Sie in der Info.

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Gentechnik-Anbauverbote bundesweit ermöglichen

Gentechnik-Anbauverbote bundesweit ermöglichen (Bild: Protest in Berlin, BÖLW)

Am 2. November hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf für Gentechnik-Anbauverbote von Landwirtschaftsminister Schmidt gebilligt - und das, obwohl der Entwurf von zehn Bundesländern, dem Bauernverband und anderen Organisationen scharf kritisiert wurde. Kommt das Gesetz wie entworfen, ist ein Flickenteppich aus Länderregelungen wahrscheinlich, da die Hürden für ein bundesweites, rechtsicheres Verbot unnötig hoch sind.


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CRISPR-Cas: BÖLW-Position zu neuartigen Gentechnik-Methoden

Neuartige Gentechnik-Methoden müssen reguliert werden Foto: BÖLW, J. Moewius

Was Gentechnik ist, muss entsprechend geprüft, zugelassen und gekennzeichnet werden. Aber obwohl sich neuartige Verfahren wie CRISPR-Cas oder Genome Editing deutlich von herkömmlicher Züchtung unterscheiden, weil sie direkt das Erbgut manipulieren, findet nach derzeitiger Rechtslage keinerlei Regulierung statt. Keine Regulierung ist jedoch eine Entscheidung gegen das Vorsorgeprinzip. Das Gentechnikrecht muss angewendet werden.

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Zur BÖLW-Info zu CRISPR-Cas

| BÖLW kritisiert unsinnige bürokratische Lasten für Betriebe, die Grundwasser schützen

| IFOAM & BÖLW begrüßen Stärkung der Ökologischen Landwirtschaft in Afrika durch das BMZ

| Löwenstein: „Ökolandbau ist ein effizientes Instrument für den Umbau der Landwirtschaft“

| BÖLW begrüßt skeptische Haltung der Bundesregierung

| Die Kontrollregelung des Kompromissvorschlags erlaubt keine Zustimmung

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