Gemeinsam schaffen wir Zukunft

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern ökologischer Lebensmittel in Deutschland. [mehr]

 

EU-Agrargeld in Umwelt-, Klima- und Tierschutz investieren

Für Umwelt-, Klima- und Tierschutz in der Landwirtschaft fehlt das Geld - aktuell kann sogar weniger investiert werden als vor der letzten EU-Agrarreform. BÖLW, BDEW, Greenpeace, NABU und WWF fordern die Bundesregierung auf, 15 Prozent der EU-Agrarsubventionen von der allgemeinen Flächenförderung  in den Topf für Umwelt, Tier- und Klimaschutz umzuschichten. Bisher nutzt Deutschland diesen Spielraum nicht aus und widmet nur 4,5 Prozent der Agrargelder um. 

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Zur gemeinsamen Pressemitteilung

Regenerativer Ökolandbau gegen die Klimakrise

Wer den Klimawandel bremsen will, muss Landwirtschaft auf regenerative Systeme umbauen. Ökolandbau ist regenerative Landwirtschaft.

Die Weltgemeinschaft hat sich auf einen Klimavertrag geeinigt. Klar ist: Wer den Klimakrise bekämpfen will, muss Landwirtschaft auf regenerative, ökologische Systeme umbauen. Der Schlüssel zur Kohlenstoffspeicherung liegt in lebendigen Böden. Je größer der Humusanteil im Boden, desto mehr Kohlenstoff kann im Boden festgesetzt und gespeichert werden. Bio-Bauern weltweit setzen auf Humusaufbau und Bodenfruchtbarkeit.

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Milchmenge senken mit extensiver Fütterung

Foto: http://klostersee.org/milchkuhe/kuhsommer/

Weniger ist mehr – für Bauern, Tiere und Umwelt: Bio-Milchvieh hat viel Heu und Gras und weniger Kraftfutter im Trog. Mit dem Diskussionsbeitrag „Weniger Milch, mehr Qualität, mehr Einkommen: Extensivierung als Schlüssel zur Lösung der Milchkrise“ legt der BÖLW einen konkreten Vorschlag für eine nachhaltige Lösung der Überschussproduktion vor, die aktuell zu schlechten Preisen, Umweltschäden und Tierleid führt.

Zum BÖLW-Diskussionsbeitrag

Zur BÖLW-PM "Weniger ist mehr"

Zahlen, Daten, Fakten: Die Bio-Branche 2016

2015 wuchs der deutsche Bio-Markt zweistellig, auch die Öko-Flächen legten wieder kräftiger zu. Lesen Sie mehr zur Entwicklung der Bio-Branche im in der Broschüre des BÖLW, die auf der BIOFACH vorgestellt wurde.

Der deutsche Bio-Markt erreichte 2015 ein Umsatzplus von 4,8 % und ein Marktvolumen von insgesamt 8,62 Mrd. Euro. Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2015 um rund 30.000 ha auf 1.077.950 ha, was einem Plus von 2,9 % gegenüber 2014 entspricht.

Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2015 sonst noch gab, lesen Sie in "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2016".

Zur aktuellen Branchenentwicklung

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Bio-Bauern arbeiten ohne Glyphosat

Bio-Betriebe und eine viele konventionelle Bauern zeigen, wie Pflanzenschutz ohne Glyphosat funktioniert. Anfang Juni stimmten die EU-Mitgliedsstaaten für die Zulassungsverlängerung des Herbizids für 1,5 Jahre. Die Europäische Chemikalienagentur wird in den kommenden Monaten ihr Gutachten zu Glyphosat vorlegen, welches die Entscheidungsgrundlage für das weitere Umgehen mit dem Totalherbizid ist.


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Zum BÖLW-Artikel über Öko-Pflanzenschutz

Revision der EU-Öko-Verordnung: Kein Ende in Sicht

EU-Agrarkommissar Phil Hogan blockiert den Erfolg der Revision der EU-Öko-Verordnung

Anstatt den aktuellen Trilogprozess bei der Revision der EU-Öko-Verordnung zu moderieren, mischt sich die Kommission weiter mit untauglichen Vorschlägen in die Verhandlungen ein. Die Niederlande konnte bis zum Ende ihrer Ratspräsidentschaft keine Einigung erzielen können - nun verhandelt die slowakische Ratspräsidenschaft. Die Rechtsunsicherheit bleibt für die Bio-Unternehmen auch nach zwei Jahren Verhandlungen weiter bestehen.

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Zum BÖLW-Themenbereich "EU-Öko-Verordnung"

CRISPR-Cas: BÖLW-Position zu neuartigen Gentechnik-Methoden

Neuartige Gentechnik-Methoden müssen reguliert werden Foto: BÖLW, J. Moewius

Was Gentechnik ist, muss entsprechend geprüft, zugelassen und gekennzeichnet werden. Aber obwohl sich neuartige Verfahren wie CRISPR-Cas oder Genome Editing deutlich von herkömmlicher Züchtung unterscheiden, weil sie direkt das Erbgut manipulieren, findet nach derzeitiger Rechtslage keinerlei Regulierung statt. Keine Regulierung ist jedoch eine Entscheidung gegen das Vorsorgeprinzip. Das Gentechnikrecht muss angewendet werden.

Zur BÖLW-Position

Zur BÖLW-Info zu CRISPR-Cas

Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel: 28 Antworten

Die 4. Auflage der „Bio-Argumente“ wurde komplett überarbeitet; Texte sowie Quellen und weiterführende Links vollständig aktualisiert.

Wer definiert, was Bio ist? Ist in Bio drin, wo Bio drauf steht? Wie werden Bio-Tiere gehalten? Was bringt der Öko-Landbau für die Umwelt? Und ist Bio auch wirklich öko? Diese und viele weitere Fragen rund um Öko-Landbau beantwortet die BÖLW-Broschüre "Bio-Argumente" kurz und dennoch fundiert. Neben der Darstellung der besonderen Leistungen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft werden ebenso ihre Herausforderungen und Entwicklungspotenziale benannt.

Zur Broschüre

Zur Bestellung

TTIP: Transatlantische Partnerschaft geht anders

Foto: obs/Campact e.V./Jakob Huber

Die geplante "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft" (TTIP) zwischen EU und USA darf nicht auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards, Subsidiarität und kultureller Vielfalt gehen. Darin ist sich die Mehrzahl von Mitgliedern des TTIP-Beirates von Wirtschaftminister Sigmar Gabriel einig. Für den BÖLW ist klar: Handel ja, Abschaffen europäischer Ernährungskultur nein.

Zum Papier des TTIP-Beirat und zum Videomitschnitt der Pressekonferenz

Zur BÖLW-Position zu TTIP

| BÖLW fordert Überarbeitung des Klimaschutzplanes 2050

| Am 8. und 9. September findet die Agrarministerkonferenz von Ländern und Bund unter Vorsitz von Mecklenburg-Vorpommern in Warnemünde statt.

| BÖLW zu Vorstellung des Agrarhaushaltes 2017 im Bundestag

| BÖLW-Statement zum BMUB-Entwurf des Klimaschutzplanes 2050

| BÖLW-Stellungnahme zum Klimaschutz-Gutachten der Wissenschaftlichen Beiräte

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Öko-Feldtage 2017
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