Gemeinsam schaffen wir Zukunft

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft ist der Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern ökologischer Lebensmittel in Deutschland. [mehr]

 

Sondierungen: Top-Themen Landwirtschaft & Ernährung

Zu Recht wird von Union, FDP und Grünen erwartet, dass Landwirtschaft und Ernährung Top-Themen der Sondierungsgespräche sein werden. Denn verantwortungsvolles Regieren bedeutet, dass sich die neue Bundesregierung den großen Herausforderungen stellt und sich für starke ländliche Räume, eine umwelt- und klimafreundliche Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung einzusetzen.

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Öko-Verordnung: Trilogpartner einigen sich auf Abstimmungsvorlage

EU-Agrarkommissar Phil Hogan blockiert den Erfolg der Revision der EU-Öko-Verordnung

Seit über drei Jahren wird ein neues Bio-Recht verhandelt. EU-Mitgliedsstaaten, -Kommission und -Parlament haben einen technisch bereinigten Gesetzentwurf zur Revision der EU-Öko-Verordnung vorgelegt. Dessen Gesamtbewertung fällt aus Branchensicht kritisch aus; die Bundesregierung muss den Text weiter verbessern bevor sie dem Gesetzentwurf zustimmen kann. Eine Vorentscheidung zur Öko-Verordnung könnte bereits am 21.11 im Agrarausschuss der EU-Mitgliedsstaaten fallen. 

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Agrar- und Ernährungssektor muss klimafreundlich werden

Bis zu 30 % der klimaschädlichen Emissionen weltweit stammen aus Land- und Ernährungswirtschaft. Ökolandbau ist klimafreundlicher, weil Bio-Bauern pro Fläche weniger Tiere halten, keine Mineraldünger einsetzen und im Ackerbau auf Gründüngung und Humusaufbau setzen. Und: Je mehr Humus ein Boden hat, desto mehr Kohlendioxid kann er speichern. Die Klimakrise kann nur gelöst werden, wenn Landwirtschaft und Ernährung klimafreundlich werden.

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EU-Agrarpolitik ab 2020: BÖLW Nachhaltigkeitsmodell für starke Höfe, gesunde Umwelt und lebendige Dörfer

BÖLW Nachhaltigkeitsmodell

Die aktuelle Gemeinsame Agrarpolitik in der EU (GAP) erreicht die gewünschten gesellschaftlichen Ziele nicht. Daher braucht es eine neue Vereinbarung zwischen Landwirten und den Bürgern, die dafür sorgt, dass öffentliche Gelder tatsächlich für öffentliche Leistungen verwendet werden. Für den Umbau der GAP hat der BÖLW hat das Nachhaltigkeitsmodell erarbeitet - für starke Höfe, gesunde Umwelt und lebendige Dörfer.

 

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Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2017

Die deutsche Öko-Fläche wuchs 2016 um rund 90.000 ha auf 1.185.471 ha, was einem Plus von 8,9 % gegenüber 2015 entspricht. Der deutsche Bio-Markt erreichte 2016 ein Umsatzplus von 9,9 % und ein Marktvolumen von insgesamt 9,48 Mrd. Euro. Welche Entwicklungen es am Bio-Markt 2016 sonst noch gab, lesen Sie in der Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten - Die Bio-Branche 2017".

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Warum Bio drin ist, wo Bio draufsteht

Bio-Legehennen im Grünauslauf, Foto: European Commission

Egal ob Bio im Regal des Bio-Ladens, des Discounters, Reformhauses oder der Tankstelle steht, aus Brandenburg oder Burundi kommt: Wo Bio draufsteht, ist Bio drin. Denn Bio ist ein gesetzlicher Standard, mit dem festgelegt ist, wie Bio produziert, gelabelt und kontrolliert wird. Was Bio ausmacht, wie genau Öko-Kontrolle funktioniert, wo Bio-Ware herkommt und was die wichtigsten Bio-Regeln sind, lesen Sie in der Info.

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Gentechnik-Anbauverbote bundesweit ermöglichen

Gentechnik-Anbauverbote bundesweit ermöglichen (Bild: Protest in Berlin, BÖLW)

Am 2. November hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf für Gentechnik-Anbauverbote von Landwirtschaftsminister Schmidt gebilligt - und das, obwohl der Entwurf von zehn Bundesländern, dem Bauernverband und anderen Organisationen scharf kritisiert wurde. Kommt das Gesetz wie entworfen, ist ein Flickenteppich aus Länderregelungen wahrscheinlich, da die Hürden für ein bundesweites, rechtsicheres Verbot unnötig hoch sind.


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CRISPR-Cas: BÖLW-Position zu neuartigen Gentechnik-Methoden

Neuartige Gentechnik-Methoden müssen reguliert werden Foto: BÖLW, J. Moewius

Was Gentechnik ist, muss entsprechend geprüft, zugelassen und gekennzeichnet werden. Aber obwohl sich neuartige Verfahren wie CRISPR-Cas oder Genome Editing deutlich von herkömmlicher Züchtung unterscheiden, weil sie direkt das Erbgut manipulieren, findet nach derzeitiger Rechtslage keinerlei Regulierung statt. Keine Regulierung ist jedoch eine Entscheidung gegen das Vorsorgeprinzip. Das Gentechnikrecht muss angewendet werden.

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Zur BÖLW-Info zu CRISPR-Cas

| Bundesregierung muss erreichte Fortschritte ausbauen, um eigene Ziele zu erreichen

| BÖLW-Kommentar zum aktuellen Stand der Sondierungen im Bereich "Landwirtschaft und Verbraucherschutz"

| Den aktuellen Stand der Sondierungen von Union, FDP und Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Landwirtschaft und Verbraucherschutz kommentiert Peter Röhrig,...

| Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, BÖLW, Deutscher Kulturrat, Transparency International Deutschland und vzbv

| Über 60 Organisationen fordern einen stärkeren Klimaschutz von neuer Bundesregierung

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